1990 - 1999

1990

Hier sei nun ein außerordentliches Ereignis erwähnt: Am 19. Mai fand das erste "Paveier-Konzert" in Dellbrück statt.
Die Organisation lag in den Händen des bewährten KAJUJA-Teams.

1991

Sie war und ist wirklich nur für die KAJUJA-Sitzungen gedacht: Die langersehnte hauseigene Nummer auf der Bühne.
Sie nennen sich "Die Helpebotze" und singen kölsch und aktuell!
Was noch wichtig ist: In dieser Session überreichte der ehemalige Hausmeister der Haupt- und Realschule Dellbrücker
Mauspfad, Willi Schmitz, der KAJUJA seine "Decke Trumm" und zwei "Zimmdeckele". Diese Sachspende wurde dankend
angenommen und kommt seitdem im Saal und im Dienstagszug, manchmal aber auch in einer bekannten Dellbrücker
Gaststätte, zum Einsatz.

1992

wurden Sie zum ersten Mal mit dem neuen Bühnenbild überrascht. Die Produktion der Arbeitsgemeinschaft
Uli Veit / Helmut Busch ist ein stimmungsvoller Hintergrund mit absolutem Dellbrückbezug.



Ein weiteres "Highlight" dieser Session war Verena Scherer, die dem Kinderdreigestirn als Jungfrau angehörte
und gleich mit zwei Prinzen, zwei Bauern und der großen Jungfrau, aber ohne Eiger und Mönch, in die Aula einzog.

1993

Ein Jahr, in dem es wieder wichtige Veränderungen im Vorstand gegeben hat. Wichtigster Aspekt war hierbei, daß durch
eine zunehmende Verjüngung des Vorstandes langsam aber sicher ein Generationswechsel herbeigeführt werden soll.

1994

stand ganz im Zeichen unseres 44 jährigen Jubiläums. Zur Sitzung kamen die Bläck Fööss und unsere Jubelfeier krönte
der Auftritt der Helpebotze (man beachte - diesmal in weissem Leinen).



Bei allem Feiern blieb auch noch Zeit für den Sport. Der Adler Gold Kapp musste mit uns rechnen. Doch bei der
Preisverleihung hatten wir uns verrechnet. Leider nur der dritte Platz von hinten. Aber schön war es doch.
Und so wollten wir

1995

dem Herrgott in unserer ersten "Meß op Kölsch" einmal danken. Sie stand unter dem Motto "Däm Här zo Ihr un de Minsche
zor Freud".
Dabei sollte sich herausstellen, dass die größte Freude unser Nachwuchs ist.



1996

Wiedereinmal konnte die KAJUJA beweisen, dass Sie organisieren kann. Karneval stand vor der Tür. Das Wurfmaterial für
den Dienstagszug wurde selbst gepackt. Dann wurd’s Ernst. Mit allemann ran an das Konzert der Galleons (eine Irische
Folkloregruppe der Spitzenklasse).

1997

Am 17. Mai 1997 verstarb unser langjähriger Literat und späterer Senator Klaus Cornely. Er hat entscheidend den Weg
der KAJUJA Dellbrück geprägt. Ihm haben wir viel zu verdanken.

1998

ging zum ersten mal ein Ei im Dienstagszug mit. Wir Hühner können ganz schön grosse Eier legen. Im Zoch is alles
erlaubt, wenn et nur Spaß mäht. Deshalb is jedes Johr jet anderes dobei. Kut an dr Zoch un maht de Äugelche op.
Et jit vill ze sin.



1999

Die Sitzungen sind ausverkauft. Die Organisation läuft prima. Worüber sollen wir uns noch Gedanken machen? Ach ja.
Da steht uns das 50jährige Jubiläum im Jahr 2000 ins Haus. Machen wir uns davor bang? Im Gegenteil - wir arbeiten
dran und freuen uns darauf.