






















1970 - 1979
1970
So sahen die Lieder- oder Sessionshefte von 1966 bis 1974 aus. Das abgedruckte Titelblatt kündet vom erneuten
Umzug der KAJUJA in das Casino der belgischen Kaserne. Denn unserem bisherigen Domizil "Heidehof" stand der Abbruch bevor.

1971
wurde die erste Liederheftseite deutlich renoviert. Ein aktuelles Präsidentenfoto und Informationen über die
Aufgabenverteilung standen nun am Anfang eines jeden Heftes.

1972
Nicht ungern richteten die Dellbrücker Kapläne Grußworte an die KAJUJA, eine durchaus wiederbelebenswerte Sache.
1973
Do es hä jo endlich! 1973 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit und seitdem nicht mehr aus der KAJUJA wegzudenken:
Unser Hahn - der ist so hässlich, daß man ihn einfach liebhaben muß. Entworfen hat ihn Helmut Busch, unser ehemaliger
"Second Hähn". In diesem Jahr findet erstmals eine zweite Sitzung im "Haus Maar" statt, die damals noch "Altensitzung"
hieß. Die große Sitzung veranstalteten wir in in der Turnhalle der Katholischen Grundschule Thurner Str.
Erstmals tritt unter Senatspräsident Heinrich Brühl der Senat in Erscheinung, der bis heute ein wichtiger
Förderkreis für die KAJUJA geblieben ist.
1974
Jubel in Dellbrück! Mit Prinz Heiner I., Bauer Wilbert und Jungfrau Johanna stellt die KG UHU das Kölner Dreigestirn.

Mit abgelichtet ist unser ehemaliger Literat Klaus Cornely. Die aus seinen Augen sprechende Sehnsucht,
doch auch mal Prinz im Karneval sein zu können, hat ihm seine KAJUJA 1979 erfüllt (siehe dort).
1975
Das war das silberne Jubiläumsjahr der KAJUJA Dellbrück. Die prächtige Jubiläumssitzung ging in der Mülheimer Stadthalle
über die Bühne. Endlich gingen mal wieder Kräfte aus den eigenen Reihen auf’s Podium: Die "Kajuja-Singers", die im
normalen Leben als Jugendchor von St. Josef wirkten, hatten einen furiosen Anfangserfolg und brachten in den Folgejahren
in jugendlich-beschwingter Art den Straßenkarneval in alle Kölner Säle und ließen selbst die Prinzenproklamation und
die Hörfunk- und Fernsehsitzung nicht aus. Anstoß- und Namensgeber war hier Klaus Cornely.
1976

Nachdem es im vergangenen Jahr auf Initiative des damaligen Senatspräsidenten Heinrich Brühl einen Jubiläumsorden
gegeben hatte, gab die KAJUJA fortan einen Sessionsorden heraus, der sich nicht selten an dem jeweiligen
Rosenmontagzugsmotto orientierte.
1977
bezog die KAJUJA als bis heute erhalten gebliebenen Veranstaltungsort die Aula der Haupt- und Realschule Dellbrücker
Mauspfad. Hier fand nun auch die bisher als "Alten- oder Seniorensitzung" bezeichnete zweite Familiensitzung statt.
1978
Nach 14-jähriger Präsidentschaft führt Willi Hölzgen am 20.Januar zum letzten Mal den KAJUJA-Elferrat in den Saal.
Er brachte das Publikum wie immer in Schwung und überließ die zweite Abteilung der Sitzung dann seinem Nachfolger
Rudolf Meier, der fortan die Leitung der KAJUJA-Sitzungen übernahm. Ein Erbe, um das er nicht gerade beneidet wurde.
1979
Entnehmen Sie hier bitte dem Zeitungsartikel, warum unser ewiger Wunschprinz, Klaus Cornely, endlich Prinz werden konnte.



